Ventrikuläre Tachycardie (VT)

Ventrikuläre Tachykardien sind bösartige, wiederkehrende Herzhythmusstörungen, die aus der Herzkammer kommen. Auch bei diesem Krankheitsbild kann eine Ablation Abhilfe leisten.

Was ist die Ventrikuläre Tachykardie?

Die ventrikuläre Tachykardie wird durch elektrische Erregungen aus der Herzkammer hervorgerufen.

Ventrikuläre Tachykardien sind prinzipiell lebensbedrohliche Rhythmusstörungen aus der Herzkammer, die das Risiko eines plötzlichen Herztodes mit sich bringen.

Regelmäßig auftretende, sogenannte monomorphe ventrikuläre Tachykardien, das heißt solche, die immer vom gleichen Ursprungsort ausgehen, können unter Umständen durch eine Katheterablation behandelt werden. Hierzu muss zunächst festgestellt werden, ob eine zugrunde liegende Herzerkrankung vorliegt. Manchmal kann durch die Behandlung der Grunderkrankung auch die Rhythmusstörung mitbehandelt werden.

Selten gibt es auch sogenannte idiopathische ventrikuläre Tachykardien, die ohne sonstige Herzerkrankung auftreten und einer Katheterablation meist relativ gut zugänglich sind.


 
 
 
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