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26.01.2021

Lese-Tipp: Einblick in den Alltag einer Corona-Station

Über die zweite Corona-Welle, die Strapazierung der Mitarbeitenden und die Impfung spricht die Pflegerische Bereichsleiterin des IMC/Covid-Bereichs Fanni Mehner im Interview mit der MOZ.
Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg | Covid-Bereich | Zweite Corona-Welle Personal | Hygiene | Impfung | Fanni Mehner | Märkische Oderzeitung

Immer mit FFP2-Maske unterwegs: Fanni Mehner, Pflegerische Bereichsleitung des IMC/Covid-Bereichs im Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg

Auch wenn derzeit die Neuinfektionen zurückgehen, so sei auf Station davon noch nichts zu merken, sagt Fanni Mehner, Pflegerische Bereichsleitung des IMC/Covid-Bereichs am Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg. Seit dem Ausbruch der Pandemie wurden über 600 Patienten behandelt, sowohl Verdachtsfälle als auch Covid-positive Patienten. Zwar sei die Belastung durch Corona höher als normal, so gebe es dennoch keine personellen Engpässe. Im Arbeitsalltag helfe, „dass sich die neuen Strukturen eingeschliffen haben und Routinen entstanden sind“. Erfahren Sie im Interview, welche Herausforderungen es in der ersten Corona-Welle gab, wie das Klinikum eine Trennung von Covid- und Nicht-Covid-Patienten sicherstellen kann und was das generell für die Versorgung bedeutet.

„Neu ist vor allem die Distanz zu den Patienten“, so beschreibt Fanni Mehner die neue Arbeitssituation im Umgang mit den Patienten. Welche weiteren Hygieneregeln im Klinikum praktiziert werden, wie sie sich persönlich vor Corona schützt und warum es wichtig ist, Impfungen zu bewerben, können Sie in der Märkischen Oderzeitung nachlesen.

 
 
 
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