Leistungen

Das Herzzentrum Brandenburg gehört mit jährlich 1.500 Operationen am offenen Herzen und mehr als 6.400 Eingriffen im Herzkatheterlabor zu den führenden Einrichtungen in Deutschland. Erfahren Sie hier mehr über das Leistungsspektrum.

Patientinnen und Patienten im Herzzentrum Brandenburg können in der medizinischen und pflegerischen Betreuung auf einen 20jährigen Erfahrungsschatz vertrauen. Herausragend ist die interdisziplinäre enge Zusammenarbeit der Abteilungen für Kardiologie und Herzchirurgie, die unseren Patienten maximale Sicherheit bietet.

Jährlich werden über 7.000 Eingriffe an den thorakalen Organen vorgenommen. Wir wenden dabei eine Vielfalt modernster, schonender minimal-invasiver Verfahren an. Ein besonderer Schwerpunkt ist außerdem die umfassende Behandlung der Herzinsuffizienz sowie die telemedizinische Betreuung von Patienten.

Durch unsere stetige Forschungsarbeit zur Entwicklung neuer klinischer Verfahren, die sich in zahlreichen nationalen und internationalen Vorträgen und Publikationen widerspiegelt, können wir unseren Patienten neben den etablierten Verfahren auch neueste Behandlungskonzepte anbieten.

Diagnostik von Herzerkrankungen

Die Diagnostik von Herzerkrankungen verläuft meist in mehreren Stufen und umfasst ein breites Spektrum unterschiedlicher Methoden. Diese reichen von der Blutuntersuchung bis zur cardiovasculären Magnetresonanztomographie. mehr

 

Innovationsreport 20 Jahre Herzzentrum

Anlässlich des 20-jährigen Bestehens berichten wir Ihnen anstelle einer historischen Rückschau auf den Beginn in Berlin-Buch und die Fortsetzung in Bernau von unserer heutigen Arbeit und warum uns das Herz wichtig ist.

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Herzzentrums-Kompass

Welche Erkrankungen behandeln wir?

Welche Therapien bieten wir an?

  •  Aorten-Eingriffe
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    Aorten-Eingriffe

    Um einer Zerreissung der Aorta vorzubeugen wird im Falle eines Aneurysmas (Aussackung der Hauptschlagader) eine Gefäßstütze oder Prothese implantiert, die die Hauptschlagader wieder stabilisiert. mehr

    Ein Aorten-Eingriff kann bei folgenden Krankheitsbildern helfen:

  •  Bypass-Operationen
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    Bypass-Operationen

    Bei einer Bypass-Operation werden verengte oder verschlossene Herzkranzgefäße mit einem Umgehungskreislauf überbrückt. Dadurch können hinter der Engstelle liegende Herzmuskelteile wieder ausreichend mit Blut und Sauerstoff versorgt werden. mehr

    Bypass-Operationen können bei folgenden Krankheitsbildern helfen:

  •  Carotis-Eingriffe
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    Carotis-Eingriffe

    Liegt eine höhergradige und symptomatische Verengungen einer Halsschlagader, einer Arteria carotis, vor, kann zur Senkung des Schlaganfallrisikos eine Gefäßstütze eingesetzt werden. Dieser Eingriff wird Carotis-Stenting genannt. mehr

    Carotis-Eingriffe können bei folgenden Krankheitsbildern helfen:

  •  Elektrotherapie der Herzinsuffizienz
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    Elektrotherapie der Herzinsuffizienz

    Die Elektrotherapie der chronischen Herzschwäche, oder "Herzinsuffizienz", hat sich in den letzten 10 Jahren zu einem etablierten Therapieverfahren entwickelt und Patienten mit schwerer Herzinsuffizienz eine neue Lebensperspektive eröffnet. mehr

    Elektrotherapie der Herzinsuffizienz kann bei folgenden Krankheitsbildern helfen:

  •  Gefäßchirurgie
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    Gefäßchirurgie

    Durch gefäßchirurgische Eingriffe können Erkrankungen wie der Verschleiß und die Verkalkung von Arterien behandelt werden. So können Durchblutungsstörungen im Gehirn oder in den Extremitäten vorgebeugt werden. mehr

    Gefäßchirurgie kann bei folgenden Krankheitsbildern helfen:

  •  Herzklappeneingriffe
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    Herzklappeneingriffe

    Herzklappeneingriffe sind kathetergestützte oder chirurgische Eingriffe an den Herzklappen, mit dem Ziel ihre Funktionsfähigkeit wieder herzustellen. Verschiedene Methoden stehen hierbei zur Verfügung. mehr

    Herzklappeneingriffe können bei folgenden Krankheitsbildern helfen:

  •  Katheter-Ablation
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    Katheter-Ablation

    Hartnäckige Herzrhythmusstörungen können mitunter durch einen speziellen Katheter-Eingriff am Herzgewebe beseitigt werden, wobei krankhafte elektrische Erregungsherde verödet werden. Ärzte bezeichnen dieses Verfahren als Katheter-Ablation. mehr

    Eine Katheter-Ablation kann bei folgenden Krankheitsbildern helfen:

  •  Kombinationseingriffe
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    Kombinationseingriffe

    Leidet ein Patient an verschiedenen Herz- oder Gefäßerkrankungen gleichzeitig, lässt sich die chirurgische Behandlung mitunter in einer einzigen Operation bewerkstelligen. Typisch ist etwa die Kombination von Bypass- und Herzklappen-Operation. mehr

    Kombinationseingriffe können bei folgenden Krankheitsbildern helfen:

  •  Koronare Gefäßeingriffe
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    Koronare Gefäßeingriffe

    Koronare Gefäßeingriffe, also operative Eingriffe an den Herzkranzgefäßen, sind dann erforderlich, wenn Ablagerungen an der Gefäßwand zu Verengungen führen und damit den Blutdurchfluß stören. Hierbei stehen verschiedenartige Methoden zur Verfügung. mehr 

    Koronare Gefäßeingriffe können bei folgenden Krankheitsbildern helfen:

  •  Korrektur von Vorhofscheidewanddefekten
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    Korrektur von Vorhofscheidewanddefekten

    Im Falle eines Vorhofseptumdefekts, einem Loch der Herzscheidewand, besteht die Notwendigkeit zum Verschluß des Defektes. Dies geschieht in Kathetertechnik mittels unterschiedlicher Verschlusssysteme, genannt "Occluder" oder "Schirmchen". mehr

    Eine Korrektur von Vorhofscheidewanddefekten kann bei folgenden Krankheitsbildern helfen:

  •  Minimal-invasive Eingriffe
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    Minimal-invasive Eingriffe

    Hinter dem Begriff "minimal-invasiv" verbergen sich unterschiedliche Methoden und Techniken, die eine Verringerung der Invasivität und damit der Belastung für den Patienten zum Ziel haben. Solche Eingriffe kommen z.B. bei einigen speziellen Herzklappeneingriffen zum Einsatz. mehr

    Minimal-invasive Eingriffe können bei folgenden Krankheitsbildern helfen:

  •  Perikardpunktion
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    Perikardpunktion

    Bei diesem Eingriff wird Flüssigkeit aus dem Herzbeutel mittels einer von außen durch die Haut eingeführten Nadel abgesaugt. Unbehandelt kann die eingelagerte Flüssigkeit sonst die Herzfunktion akut beeinträchtigen. mehr

    Perikardpunktion kann bei folgenden Krankheitsbildern helfen:

  •  Periphere Gefäßeingriffe
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    Periphere Gefäßeingriffe

    Engstellen an den Hals-, Becken- und Beinarterien, aber auch Aussackungen der Körperhauptschlagader können teilweise kathetergestützt therapiert werden. Wie bei Katheter-Interventionen am Herzen kommen dabei häufig Ballonkatheter und Gefäßstützen (Stents) zum Einsatz. mehr

    Periphere Gefäßeingriffe können bei folgenden Krankheitsbildern helfen:

  •  Renale Denervation
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    Renale Denervation

    Die renale Denervierung ist eine ergänzende Methode zur Behandlung eines sonst therapieresitenten Bluthochdrucks und wird im Herzkatheterlabor durchgeführt. mehr

    Eine Renale Denervation kann bei folgenden Krankheitsbildern helfen:

  •  Rhythmuschirurgie
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    Rhythmuschirurgie

    Vorhofflimmern ist eine Herzrhythmusstörung die das Risiko eines Schlaganfalls erhöht und einer speziellen Planung im Rahmen einer herzchirurgischen Behandlung bedarf. Hierbei stehen verschiedene Verfahren zur Verfügung. mehr

  •  Schrittmachersysteme
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    Schrittmachersysteme

    Moderne Schrittmachersysteme können nicht nur ein zu langsam schlagendes Herz stimulieren, sondern auch lebensbedrohliches Herzrasen unterdrücken und zudem eine Herzschwäche mildern. Verschiedene Systeme stehen hierbei zur Verfügung. mehr

    Schrittmachersysteme können bei folgenden Krankheitsbildern helfen:

  •  Sondenextraktionen
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    Sondenextraktionen

    Bei einer Sondenextraktion handelt es sich um das Entfernen von Schrittmacher- oder ICD-Aggregaten aufgrund gefährlicher Komplikationen, wie beispielsweise Infektionen. Diese sind oft lebensbedrohlich, da die Sonden durch die großen Blutgefäße bis in das Herz hineinreichen. mehr

  •  Telemedizinische Betreuung
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    Telemedizinische Betreuung

    Die Telemedizin in der Kardiologie wird heute vorwiegend für die Überwachung von schwer herzerkrankten Patienten genutzt. Es handelt sich um eine Übertragung patientenbezogener Daten über eine räumliche Distanz. Dies kann entweder zwischen Arzt und Arzt oder zwischen Patient und Arzt erfolgen. mehr

    Telemedizinische Betreuung kann bei folgenden Krankheitsbildern helfen:

  •  Verschluss des Vorhofohrs
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    Verschluss des Vorhofohrs

    Die effektive Schlaganfallprophylaxe durch den Verschluss des Vorhofohrs hat eine sehr hohe Bedeutung in der Behandlung von Vorhofflimmern. Das linke Vorhofohr wird hierbei mit einem speziellen System, dem sogenannten "Occluder" verschlossen. mehr

    Ein Verschluss des Vorhofohrs kann bei folgenden Krankheitsbildern helfen:

 
 
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Notfallnummern

  • Notarzt:
    112
    Rettungsstelle:
    +49 3338-69 45 21

TEE-Kurse

Ansprechpartner

  • Univ.-Prof. Dr. med.
    Johannes Albes
    Chefarzt der Abteilung Herzchirurgie am Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg

    Chefarztsekretariat Silke Aigner
    Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg
    Ladeburger Straße 17
    16321 Bernau bei Berlin
    T 03338 694-510
    F 03338 694-544
    E-Mail senden
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  • Univ.-Prof. Dr. med.
    Christian Butter
    Chefarzt der Abteilung Kardiologie am Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg

    Chefarztsekretariat Christine Meinecke
    Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg
    Ladeburger Straße 17
    16321 Bernau bei Berlin
    T 03338 694-610
    F 03338 694-644
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  • Dr. med.
    Georg Fritz
    Chefarzt der Abteilung für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie am Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg

    Chefarztsekretariat Marion Scheibel
    Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg
    Ladeburger Straße 17
    16321 Bernau bei Berlin
    T 03338 694-110
    F 03338 694-144
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Termine

  • 28 Mai 2017
    Gottesdienst im Raum der Stille
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  • 04 Juni 2017
    Gottesdienst im Raum der Stille
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  • 11 Juni 2017
    Gottesdienst im Raum der Stille
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Weitere Termine

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