Therapiemöglichkeiten

Sehen Sie hier einen Überblick über ausgewählte kardiologische und herzchirurgische Therapiemöglichkeiten im Herzzentrum Brandenburg.

Aorten-Eingriffe

Im Falle einer Aussackung der Aorta, dem sogenannten Aneurysma, besteht die Gefahr einer Zerreissung. Gefäßstützen oder Prothesen können dies verhindern. mehr

Bypass-Operationen

Bei einer Bypass-Operation werden verengte Herzkranzgefäße mit einem Umgehungskreislauf überbrückt um eine ausreichende Blut- und Sauerstoffversorgung des Herzens zu sichern. mehr

Carotis-Eingriffe

Liegt eine höhergradige und symptomatische Verengungen einer Halsschlagader vor, kann zur Senkung des Schlaganfallrisikos eine Gefäßstütze eingesetzt werden, das "Carotis-Stenting". mehr

Elektrotherapie der Herzinsuffizienz

Die Elektrotherapie der chronischen Herzschwäche, oder "Herzinsuffizienz", hat sich in den letzten 10 Jahren zu einem etablierten Therapieverfahren entwickelt. mehr

Gefäßchirurgie

Durch gefäßchirurgische Eingriffe können Erkrankungen wie der Verschleiß und die Verkalkung von Arterien behandelt, und Durchblutungsstörungen vorgebeugt werden. mehr

Herzklappeneingriffe

Herzklappeneingriffe sind kathetergestützte oder chirurgische Eingriffe verschiedener Art an den Herzklappen, mit dem Ziel ihre Funktionsfähigkeit wieder herzustellen.  mehr

Katheter-Ablation

Hartnäckige Herzrhythmusstörungen können durch einen speziellen Katheter-Eingriff am Herzgewebe beseitigt werden, wobei krankhafte elektrische Erregungsherde verödet werden. mehr

Kombinationseingriffe

Leidet ein Patient an verschiedenen Herz- oder Gefäßerkrankungen gleichzeitig, lässt sich die chirurgische Behandlung mitunter in nur einer Operation bewerkstelligen.  mehr

Koronare Gefäßeingriffe

Koronare Gefäßeingriffe, also operative Eingriffe an den Herzkranzgefäßen, sind dann erforderlich, wenn Ablagerungen an der Gefäßwand zu Verengungen führen und damit den Blutdurchfluß stören. mehr

Korrektur von Vorhofscheidewanddefekten

Im Falle eines Vorhofseptumdefekts, einem Loch der Herzscheidewand, besteht die Notwendigkeit zum Verschluß des Defektes.  mehr

Minimal-invasive Eingriffe

Hinter dem Begriff "minimal-invasiv" verbergen sich unterschiedliche Methoden, die eine Verringerung der Invasivität und damit der Belastung für den Patienten zum Ziel haben. mehr

Perikardpunktion

Bei diesem Eingriff wird Flüssigkeit aus dem Herzbeutel mittels einer von außen durch die Haut eingeführten Nadel abgesaugt um Störungen der Herzfunktion vorzubeugen. mehr

Periphere Gefäßeingriffe

Engstellen an den Hals-, Becken- und Beinarterien, aber auch Aussackungen der Körperhauptschlagader können teilweise kathetergestützt therapiert werden. mehr

Renale Denervation

Die renale Denervierung ist eine ergänzende Methode zur Behandlung eines sonst therapieresistenten Bluthochdrucks und wird im Herzkatheterlabor durchgeführt. mehr

Rhythmuschirurgie

Vorhofflimmern ist eine Herzrhythmusstörung die das Risiko eines Schlaganfalls erhöht und einer speziellen Planung im Rahmen einer herzchirurgischen Behandlung bedarf.  mehr

Schrittmachersysteme

Moderne Schrittmachersysteme können nicht nur ein zu langsam schlagendes Herz stimulieren, sondern auch lebensbedrohliches Herzrasen unterdrücken und zudem eine Herzschwäche mildern. mehr

Sondenextraktionen

Bei einer Sondenextraktion handelt es sich um das durch eine Infektion oder andere Komplikationen notwendige Entfernen eines cardialen Implantates. mehr

Telemedizinische Betreuung

Die Telemedizin wird vorwiegend für die Überwachung schwer herzerkrankter Patienten genutzt. Es handelt sich um die Übertragung patientenbezogener Daten über eine räumliche Distanz.  mehr

Verschluss des Vorhofohrs

Die effektive Schlaganfallprophylaxe durch den Verschluss des Vorhofohrs hat eine sehr hohe Bedeutung in der Behandlung von Vorhofflimmern. mehr

 
 
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Notfallnummern

  • Notarzt:
    112
    Rettungsstelle:
    +49 3338-69 45 21

TEE-Kurse

Ansprechpartner

  • Univ.-Prof. Dr. med.
    Christian Butter
    Chefarzt der Abteilung Kardiologie am Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg

    Chefarztsekretariat Christine Meinecke
    Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg
    Ladeburger Straße 17
    16321 Bernau bei Berlin
    T 03338 694-610
    F 03338 694-644
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  • Univ.-Prof. Dr. med.
    Johannes Albes
    Chefarzt der Abteilung Herzchirurgie am Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg

    Chefarztsekretariat Barbara Hohlfeld
    Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg
    Ladeburger Straße 17
    16321 Bernau bei Berlin
    T 03338 694-510
    F 03338 694-544
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  • Dr. med.
    Georg Fritz
    Chefarzt der Abteilung für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie am Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg

    Chefarztsekretariat Marion Scheibel
    Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg
    Ladeburger Straße 17
    16321 Bernau bei Berlin
    T 03338 694-110
    F 03338 694-144
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Termine

  • 25 März 2017
    Aufbaukurs Transösophageale Echokardiographie in Anästhesiologie und Intensivmedizin
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  • 26 März 2017
    Aufbaukurs Transösophageale Echokardiographie in Anästhesiologie und Intensivmedizin
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  • 21 Mai 2017
    Medizinischer Sonntag der Urania Barnim e.V.: Herzrhythmusstörungen – Möglichkeiten der Behandlung?
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