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06.02.2018

Prämiertes Wissen auf DIN A 0

MHB Posterpreise für erfolgreiches Wissenschaftpraktikum im Herzzentrum Brandenburg.
Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg - Nachrichten - Prämiertes Wissen auf DIN A 0

Erfolgreiche Nachwuchswissenschaftler und Betreuerteam in der Herzchirurgie (von links nach rechts: Dr. med. Martin Hartrumpf, Christian Blei, Univ.-Prof. Dr. med. Johannes Albes, Farnoosh Motazedian, Max Schmidt; Dr. med. Roya Ostovar, Julie Schönemann), Fotograf: Eric Hoffmann.

Zum Abschluss des ersten achtwöchigen Wissenschaftspraktikums präsentierten Medizinstudierende der Medizinischen Hochschule Brandenburg Theodor Fontane (MHB) am 2. Februar 2018 bei einem studentischen Wissenschaftskongress die Ergebnisse ihrer Forschungen in den unterschiedlichen Hochschulkliniken. Mit insgesamt 46 Posterpräsentationen stellten sie ihre Arbeiten vor und zur Diskussion. Die besten vier Poster prämierte eine zwölfköpfige Gutachterjury mit Preisen.

Die sieben Wissenschaftspraktikanten der Immanuel Diakonie schlugen sich sämtlich hervorragend. Zwei Studenten überzeugten die Preisjury besonders: Der 1. Posterpreis ging an Christian Blei mit seinem Thema „Reduziert der nahtfreie Aortenklappenersatz die perioperative Belastung gegenüber dem konventionellen Aortenklappenersatz?“. Betreuer war Dr. med. Martin Hartrumpf, Oberarzt der Abteilung für Herzchirurgie am Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg. Der 3. Posterpreis ging an Max Schmidt. Sein Thema: „Rechtsherzbelastung bei bestehendem Vorhofseptumdefekt in Kombination mit einer Mitralklappeninsuffizienz“. Betreuerin war Dr. med. Roya Ostovar, Assistenzärztin der Abteilung für Herzchirurgie am Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg.

Univ.-Prof. Dr. med. Johannes Albes, Professor für Kardiochirurgie an der MHB und Chefarzt der Abteilung für Herzchirurgie am Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg stellte fest: „Mit dem erfolgreichen Wissenschaftspraktikum und -kongress konnte die MHB abermals zeigen, dass sie hochmotivierte und wissenschaftlich denkende junge Leute exzellent ausbildet, die ihre Arbeiten mit überraschend hohem wissenschaftlichen Inhalt auch sehr gut zu präsentierten wissen. Mit den zutiefst interessierten Nachwuchswissenschaftlern gelingt in unserem Hochschulklinikum das Zusammenspiel von wissenschaftsbasierter und -geleiteter Praxis. Das Konzept der MHB trägt.“

 
 
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